Happiness creates magic!
Happiness creates magic!
Happiness creates magic!
Alles ist im Wandel
pallado befindet sich gerade in einer kreativen Pause — einer Phase, in der ich neu denke, neu fühle und neu forme.
Nach Jahren voller Handwerk, Inspiration und liebevoller Details entsteht jetzt ein neuer Weg.
Ich nehme mir Zeit, um die Geschichte von pallado weiterzuentwickeln und ihr Raum zu geben, sich zu verändern.
Bald öffnet sich ein neues Kapitel.
pallado entstand aus dem Wunsch, etwas Bleibendes zu schaffen
Ein Schmucklabel, das Bedeutung trägt und aus echten Momenten wächst. Die Spirale hat mich überall begleitet — als Muschel, als Pflanze, als stilles Zeichen dafür, dass sich alles verändert und doch zu seinem Ursprung zurückkehrt. Die Begegnung mit der Koru‑Spirale hat mich tief berührt und wurde zum Herzstück meiner ersten Kollektion.
Heute stehe ich erneut an einem Wendepunkt. Nach Jahren voller Handwerk, Inspiration und Detailarbeit befindet sich pallado in einer kreativen Pause. Eine Phase des Sortierens, des Spürens, des Wandels.
Ich lasse Raum für Neues — und freue mich darauf, wohin dieser Weg führt.
Herzlichst
Pamela
Lexikon
Der Name des Edelsteines stammt aus dem Lateinischen „aqua marina“ , also Meerwasser und verdankt er seiner hellblauen bis blaugrünen Farbe. Der Mythologie zufolge stammt er aus der Schatzkiste einer Meerjungfrau. Seine Mooshärte beträgt 7,5 – 8, was ihn zu einem hervorragenden Schmuckstein macht. In der Steinheilkunde soll er Selbstbewusstsein spenden, Weitblick und Besonnenheit fördern.

Der Kascholong ist eine seltene Variante des Opals. Mineralogisch ist er eine Übergangsform zum Chalcedon. Er ist weiß, undurchsichtig, matt oder mit einem perlmuttartigen Glanz. Ebenso sind leichte Verfärbungen von Gelb, Grau und Rötlich möglich. Kaschalong bedeutet auf Mongolisch „schöner Stein“. Laut Steinheilkunde soll er Empfindsamkeit fördern und die Hinwendung zu einfachen Dingen bewirken.
Der Türkis verdankt seinen Namen seiner blaugrünen Farbe. Als Edelstein war er schon im alten Ägypten, in Asien und den Azteken bekannt. Während des Osmanischen Reiches, ab dem 13. Jahrhundert wurde er immer beliebter. Dort wurde er nicht nur zu Schmuckstücken verarbeitet sondern auch in der Architektur verwendet. Heimkehrende Kreuzritter brachten den Türkis schließlich nach Europa. Er soll Lebensfreude und Gelassenheit schenken, sowie das Selbstwertgefühl steigern.

